Häufige Fragen

 

1. Wie viele Franchise-Nehmer hat das System?
Das personal total System hat 43 Franchise-Nehmer.

 

2. Seit wann ist es auf dem Markt?
Das personal total AG -System ist seit 7/96 auf dem Markt. Der Pilotbetrieb personal total Personalberatung besteht seit 9/94.

 

3. Welche Voraussetzungen muss der Existenzgründer mitbringen?
Unternehmerisches Denken, Talent zur Personalarbeit und Freude am Umgang mit Menschen.

 

4. Gibt es die Möglichkeit, Daten anderer Partnerbetriebe einzusehen?
Ja. Daten sind in anonymisierter Form beim Franchise-Geber einzusehen.

 

5. Sind diese Betriebsvergleiche regelmäßig möglich?
Betriebsvergleiche werden regelmäßig vom Franchise-Geber vorgenommen und mit den Partnern im Sinne eines Bench-Marking besprochen.

 

6. Wie sehen die Controlling-Mechanismen des Systems aus?
Wesentliche Kennziffern werden monatlich ermittelt und den Partnern zur Kenntnis gegeben. Der Franchise-Geber nimmt Einblick in die Finanzbuchhaltung, Umsatzzahlen und Jahresbilanz der Partner, wenn er die korrekte Abwicklung sichern muß.

 

7. Wie hoch ist die Einstiegsgebühr?
Die Einstiegsgebühr beträgt 17.500 Euro. Desweiteren fällt eine einmalige Gebühr für die workflow in Höhe von 13.500 Euro an. Der Preis für Hard-/Software, Büromöbel und Bürogeräte hängt von den individuellen Voraussetzungen des zukünftigen Partners ab und liegt zwischen 32.500 und 45.000 Euro.

 

8. Was beinhaltet diese Einstiegsgebühr?

  • Eine intensive Schulung samt Dokumentation in den Bereichen: Geschäftsgründung, Corporate Identity, EDV und Geschäftsabläufe
  • sechsmonatige Ausbildung im Schulungsbetrieb
  • das komplette Know-how der Personalberatung
  • Vor-Ort-Unterstützung zum Geschäftsstart
  • Marketingkonzept
  • Nutzung der Schutzrechte

 

9. Wie lange dauert die Partner-Schulung?
Die Schulung dauert bis zu 6 Monate. Im ersten Teil der Ausbildungsphase wird der zukünftige Partner zunächst intensiv in EDV und Geschäftsabläufen trainiert. Jede einzelne Komponente vom Umgang mit der personal total Workflow-Software bis hin zur Bedienung des Zeitplaners wird abgedeckt. Besonderer Wert wird auf die Betriebsführung und Büroorganisation gelegt, damit Sie die Personalberatungstätigkeit reibungslos und effizient durchführen können.
Der nächste Teil befasst sich mit der Corporate Identity. In diesem Zusammenhang werden dem zukünftigen Partner Unternehmensphilosophie, die Design-Elemente und der homogene Auftritt nach aussen nahegebracht.
Im zweiten Teil der Ausbildungsphase wird die Geschäftsgründung eingehend vorbereitet. Rechtsform, GmbH-Gründung, Vorgehensweise, Genehmigungen, steuerrechtliche und versicherungstechnische Aspekte werden abgeklärt. Die Fragen der Räumlichkeiten und Höhe der Gründungskosten werden ebenfalls behandelt.

 

10. Hilft der Franchise-Geber bei der Finanzierung?
Ja. Das Franchise-Konzept der personal total AG ist bankengeprüft und von der Deutschen Ausgleichsbank als förderwürdig anerkannt. Es besteht die Möglichkeit, einen wesentlichen Teil der Investitionen über verschiedene Förderprogramme zu finanzieren. Darüber hinaus können auch weitere Fördermöglichkeiten des Bundes sowie der Länder in Anspruch genommen werden. Bei Fragen der Finanzierung stehen wir Ihnen gern zur Verfügung und beraten Sie aktiv bei der Beantragung öffentlicher Mittel.

 

 

11. Wie hoch ist die regelmäßige Franchise-Gebühr?
Die laufende Franchise-Gebühr beträgt gestaffelt 10, 8 bzw. 6 Prozent vom Nettoumsatz (umsatzabhängig). Zur überregionalen Werbung trägt jeder Partner 2 Prozent vom Nettoumsatz bei.

 

12. Hilft der Franchise-Geber bei der Standortsuche? Übergibt er auch ein/en schlüsselfertige/s Büro / Betrieb?
Ja. Der Franchise-Geber ist bei der Standortsuche behilflich. Ein schlüsselfertiges Büro wird auf Wunsch angeboten.

 

13. Wird dem Franchise-Nehmer ein besonderer Schutz gewährt?
Ja! personal total gewährt Kunden- und Bewerberschutz.

 

14. Entwickelt der Franchise-Geber das Franchise-System, die Marketing-Strategien sowie die Pressekonzepte permanent weiter?
Ja. Sowohl das personal total System (Systematik und Funktionalität der professionellen Personalberatung) als auch die Marketing-Strategie und das Pressekonzept (Öffentlichkeitsarbeit) erfahren eine ständige Weiterentwicklung. Diese ist zum Ausbau der Marktposition unbedingt erforderlich.

 

15. Wenn Partner scheitern - woran kann es liegen?

  1. Kontaktfähigkeit
    Fehlende Fähigkeit und Bereitschaft, Kontakte zu knüpfen. ("Angst vor dem Telefon")
  2. Fachkenntnisse
    Fehlendes Verständnis für Anforderungsprofile (ausgesprochene und unausgesprochene Informationen) bzw. unzureichendes Nachhaken bei offenen Fragen zu diesen. Schlechte Anzeigentexte und das fehlende Verständnis dafür, was dies für den Erfolg bedeutet.
  3. Fähigkeit zur Selbstkritik
    Unzureichende Selbstreflektion/Kritikfähigkeit und daraus folgend keine Weiterentwicklung der eigenen Person und der Prozesse.
  4. Menschenkenntnis
    Fehlendes Gespür für Menschen und fehlende Fähigkeit, die Bewerber zu motivieren und überzeugen.
  5. Unternehmerisches Denken
    Fehlende Bereitschaft zu investieren.
  6. Einzelkämpfer
    Einzelne Personen als Personalberater (allein ist zu klein).
  7. Arbeitsmethodik
    Kein projektbezogenes Arbeiten.
  8. Lernfähigkeit und Vertrauen
    nicht auf bestehende Erfahrungen zurückgreifen, sondern das Rad selbst neu erfinden wollen.
  9. Finanzielle Reichweite
    Liquiditätsschwäche, die dazu führt, "die schnelle Mark" machen zu wollen.
  10. Organisatorische Schwächen
    Außenauftritt, Erreichbarkeit, Unfreundlichkeit...