Die Arbeitszeit (Teil 1)

Im Jahr 2018 gibt es bisher mehr als 44 Millionen Erwerbstätige in Deutschland. Die deutliche Mehrheit davon arbeitet als Voll- oder Teilzeitkraft. Doch welche Ideen und Regelungen sind neu in Bezug auf die Arbeitszeit? 

 

Als Vollzeit gelten Arbeitszeiten zwischen 36 und 40 Stunden pro Woche. Die Regel dabei ist 8 Stunden lang 5 Tage die Woche zu arbeiten. Wenn keine Überstunden anfallen. Denn Deutschland ist mit 1,7 Milliarden Überstunden im Jahr 2017 weit vorne mit dabei was die Mehrarbeit angeht. 

Allerdings kann zu viel Arbeit psychische als auch physische Folgen mit sich ziehen. 

Ein Umzug ist für zwei Drittel der Kandidaten, um den nächsten Karriereschritt zu erreichen, kein Problem

Um die nächste Karrierestufe zu erreichen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. Übersteigen die Fähigkeiten eines Mitarbeiters seine bisherige Tätigkeit? Oder ist man bereit gegebenenfalls auch den Wohnort zu wechseln?

Wenn Geschäftspartner zum Risiko werden

Die Erfahrung zeigt, dass viele Unternehmen ihre Geschäftspartner nicht in ihr Compliance-Programm einbeziehen. Ein Versäumnis mit hohen Risiken.

Aus gesetzlichen Bestimmungen wie beispielsweise dem Handelsgesetzbuch oder dem Aktienrecht ergibt sich, dass Unternehmen, aber auch einzelne Organe und Mitarbeiter, für das rechtswidrige Verhalten von Geschäfts- bzw. Vertragspartnern haftbar gemacht werden können.

Ein praktisches Beispiel zeigt die grundsätzliche Problematik auf: ein Unternehmen setzt externe Vertriebspartner ein, die auf Provisionsbasis vergütet werden. 

Keine Probleme beim Arbeitgeberwechsel

Eine aktuelle Umfrage der HR Consult Group AG mit über 500.000 Befragtenzeigt, dass mit 84 Prozent die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer bereit ist, den Arbeitgeber zu wechseln. Bei den angegebenen Gründen spielt das Gehalt nicht die wichtigste Rolle.

Spielregeln für eine internationale Verhandlungsführung (Teil 3)

Im letzten Teil unserer 3-teiligen Serie beleuchten wir heute die richtige Gliederung und die Vorteile eines Perspektivwechsels.


Die Verhandlung als solche

Oft beginnt eine Verhandlung damit, dass eine Partei ihren Verhandlungsstandpunkt schriftlich der anderen übergibt oder ihn bereits vorher übersendet hat. Dieses Dokument kann ein bereits vorgefertigter Vertragsentwurf sein oder als Kernpunkte des Geschäfts (auf Englisch „Key Terms“ oder „Basic Terms“) vorliegen. Solche Kerngedanken wären beispielsweise bei einem Unternehmenskauf der Kaufpreis und die Gewährleistungsbestimmungen. Bei einem Lizenzvertrag sind es die Art der Lizenzen, der Umfang des Know-hows, die Höhe der Lizenzgebühren und die Dauer des Vertrags.

Compliance Management: ISO 19600 für Ihr Unternehmen

Unternehmen können ihr Compliance Management System gemäß ISO 19600 zertifizieren lassen. Ob und wann dies sinnvoll ist, muss sorgfältig geprüft werden.

Die Norm kann sowohl in Unternehmen als auch in anderen Organisationen angewendet werden. Auch kleine und mittelgroße Unternehmen können von der Norm profitieren, da die Empfehlungen skalierbar sind und abhängig von der Unternehmensgröße in unterschiedlich starker Ausprägung angewandt werden können.

Das eigentliche Problem im Recruitingprozess (2)

Im ersten Teil dieser Reihe wurden einige Probleme im Recruitingsprozess vorgestellt.

Im zweiten Teil können Sie noch mehr erfahren.

Drohende Imageschäden

Angesichts der Beliebtheit sozialer Medien und der immer stärkeren Vernetzung können solche Erfahrungen von Bewerbern das Image eines Unternehmens als Arbeitgeber nachhaltig beschädigen – sogenannte „Shitstorms“ sind schon aus geringerem Anlass entstanden.

Eignungsdiagnostik: Wie wird ein Best-Practice Profil (BPP) erstellt?

Bereits in einigen vorherigen Beiträgen wurde das Thema Best-Practice Profil (BPP) intensiv behandelt. Ein BPP dient dem Vergleich. So lassen sich Schlüsse zur Positionierung des Kandidaten in den einzelnen Persönlichkeitsmerkmalen ziehen und mögliche Entwicklungsfelder und Potenziale aufdecken. Es zeigt, wie die Besten einer Branche „gestrickt“ sind und welche Merkmale besonders für den Erfolg in einem Berufsbild notwendig und förderlich sind. Kurz gesagt ist ein Best-Practice Profil ein Vergleich mit den Besten. 

In diesen Artikel wird darauf eingegangen, welche Vorgehensweise notwendig ist, um ein Best-Practice Profil zu erstellen. 

Spielregeln für eine internationale Verhandlungsführung (Teil 2)

Im Rahmen unserer „Miniserie“ über internationale Verhandlungsführung haben wir im letzten Artikel die Ziele der Verhandlung sowie eine effektive Vorbereitung und Argumentation besprochen. Heute geht es um weitere wesentliche Aspekte der internationalen Verhandlungsführung anhand eines Fallbeispiels.

Das eigentliche Problem im Recruitingprozess

Verspätete oder gar keine Rückmeldungen, zu kompliziertes Bewerbungsverfahren oder zu hohe Anforderungen der Personalabteilungen – Fehler in den innerbetrieblichen Abläufen erschweren häufig die schnelle Besetzung offener Stellen. Die Probleme sind bekannt, werden aber zu selten aktiv behandelt.